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13. August 2018

Marko Kurth gewinnt den Graffitiwettbewerb zum Thema Geothermik in Zwickau.

Auf der Suche nach neuen, nachhaltigen und ressourcenschonenden Energiequellen ist viel Mut, Engagement und vor allem Innovationsgeist nötig.


Als gelernter Grafiker, der seit 20 Jahren Auftragsarbeiten für diverse Wohngenossenschaften, Firmen, Vereine und Privatpersonen umsetzt, fällt mir eines immer wieder auf: Ob Logo, eine Werbekampagne oder Fassadengestaltung - das Ergebnis soll stets leicht verständlich und gleichsam individuell sein, alle wichtigen Informationen transportieren und dabei natürlich noch super aussehen. Nicht zu vergessen: Das komplette Produkt sollte möglichst wenig kosten.
In der Phase der Skizzenentwicklung ist mir plötzlich wieder bewusst geworden, wie gefährdet alles weitere Leben auf unsere Erde sein wird – denn es ist längst 5 vor 12. Leben braucht Energie – ohne Raubbau an unserer Natur zu betreiben. Hier braucht es dringend neue Denkmuster! Mensch und Politik zu einem schnellen Umdenken und Handeln zu bewegen, dies ist feste Idee meines visuellen Konzeptes.

Mein Ansatz für den Entwurf liest sich wie folgt:
Unterschiedliche Figuren stehen mit dem Rücken zum Betrachter und schieben oder ziehen eine farbig-hoffnungsvolle, energiegeladene Zukunft auf. Der Sichtbeton des Gebäudes dient hier als Gestaltungselement und unterstützt den optischen Effekt. Durch zeitgemäße Kommunikationselemente (der grüne Chatverlauf) wird das Thema für Interessierte näher erklärt.






11. Januar 2018

Jena-Paradies: Wird der Siegerentwurf doch noch realisiert?



Die Wege der Internet-Suchmaschine Google sind unergründlich. Gestern wurde unter dem Stichwort „Jena“ diese Animation von der Autobahn präsentiert, sie ist aber schon fast sieben Jahre alt. Die Buchstaben-Installation „Jena Paradies“ war 2011 Sieger im Ideenwettbewerb „Kunst an der Autobahn“. 95 Kreative aus ganz Deutschland hatten sich beteiligt. Ein Preisgeld von 3200 Euro hatte die Stadt vergeben. Und was ist aus der Idee geworden, die Wortmarke Jena-Paradies als Riesenschriftzug in die Landschaft zu stellen? Die Realisierung wurde seinerzeit nicht weiterverfolgt, weil das Geld fehlte. Marko Kurth, er war mit Frank Seiler Wettbewerbssieger, glaubt, dass sich große Buchstaben heute kostengünstiger beschaffen lassen als damals geschätzt. Über eine Realisierung würde er sich freuen. Er hat bereits über alternative Standorte -nachgedacht. Zum Beispiel in den Kernbergen. Aktuell gibt es bei der Stadt aber keine Überlegungen dazu. Foto: Sevenlives

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